Blick auf eine italienische Stadt, Theodoor Wilkens
Theodoor Wilkens
Blick auf eine italienische Stadt
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Theodoor Wilkens

Blick auf eine italienische Stadt, 1729


Blatt
131 x 220 mm
Material und Technik
Feder und Pinsel in Sepiabraun über schwarzem Stift (Spuren), auf geripptem Büttenpapier, allseitige Einfassungslinie mit dem Pinsel in Dunkelbraun
Inventarnummer
3893
Objektnummer
3893 Z
Erwerbung
Erworben 1817 mit der Sammlung Johann Georg Grambs
Status
Anfrage zur Vorlage im Studiensaal der Graphischen Sammlung

Texte

Über das Werk

Über den Werdegang von Theodoor Wilkens, ist wenig bekannt. Er war möglicherweise ein Liebhaber-Künstler, der von seinen Arbeiten nicht leben musste. Zwischen 1710 und 1720 hielt er sich einige Jahre in Rom auf. Seine Zeichnungen südländischer Landschaften, die er auch nach seiner Rückkehr noch anfertigte, folgen dem Vorbild der das Licht betonenden Pinselzeichnungen, die niederländische Künstler wie etwa Bartholomeus Breenbergh 100 Jahre früher in Italien entwickelt hatten. „Blick auf eine italienische Stadt“ ist also ein frühes Beispiel für einen Rückblick auf die Kunst des niederländischen Goldenen Zeitalters.

Werkdaten

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Letzte Aktualisierung

28.03.2025