Küchenjunge, Jacobus Johannes Lauwers
Jacobus Johannes Lauwers
Küchenjunge
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Verwandte Werke

Jacobus Johannes Lauwers

Küchenjunge, 1789


Blatt
364 x 278 mm
Material und Technik
Feder in Schwarz sowie Deck- und Aquarellfarben über schwarzem Stift, teilweise mit Pinsel in Gummi (arabicum?) übergangen, schwache Griffelspuren, auf geripptem Büttenpapier; allseitige Einfassungslinie mit der Feder in Schwarz
Inventarnummer
970
Objektnummer
970 Z
Erwerbung
Erworben 1817 mit der Sammlung Johann Georg Grambs
Status
Anfrage zur Vorlage im Studiensaal der Graphischen Sammlung

Texte

Über das Werk

Die Rückbesinnung auf die heimische Kunst des Goldenen Zeitalters des 17. Jahrhunderts wird in diesem, spät im 18. Jahrhundert entstandenen Bilderpaar deutlich. Hier schuf der Künstler nicht Kopien nach älteren Werken, sondern komponierte frei in der Art des Rembrandtschülers Gerard (oder Gerrit) Dou (1613–1675). Eine der Spezialitäten dieses für seine feine und präzise Art des Malens geschätzten Künstlers waren die „Nischenbilder“. Mit viel Sinn für Einzelheiten führte Lauwers zwei solcher „niederländischen Idyllen“ als Pendants aus („Küchenmädchen“ (Inv.-Nr. 3323)).

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Letzte Aktualisierung

28.03.2025